Haltung und Gedanken
Untersuchungen von Professor Erik Peper von der San Francisco State University zeigen, dass unsere Körperhaltung unser Verhalten beeinflusst. Er fand heraus, dass wir eher dazu neigen, positive Erinnerungen abzurufen, wenn wir aufrecht sitzen. Die Teilnehmenden der Studie hatten zudem mehr Vertrauen in ihre eigenen Worte als diejenigen, die in gebeugter Haltung saßen.
Über das Smartphone gebeugt
Die Zahl der Beschwerden wie Nacken-, Schulter- und Kopfschmerzen hat in den letzten Jahren zugenommen. Immer mehr Menschen sind von Depressionen oder Burn-out betroffen. Ein Teil dieses Anstiegs ist auf unsere zusammengesunkene Haltung zurückzuführen. Wir beugen uns über unsere Smartphones oder sitzen bei der Arbeit zusammengesackt am Schreibtisch.
Ihre Haltung und Ihre Gedanken beeinflussen sich gegenseitig. Wenn Sie sich nicht gut fühlen, nehmen Sie schneller eine niedergeschlagene Haltung ein. Und auch umgekehrt gilt: Sie fühlen sich weniger gut, weil Sie in dieser Haltung sitzen. Mit runden Schultern über den Computer gebeugt zu sitzen, schadet sowohl dem Körper als auch dem Geist.
Sitzen im offenen Winkel
Eine gute Körperhaltung einzunehmen ist ein wichtiger Schritt in Richtung mentaler Widerstandskraft. Ergonomische Stühle helfen Ihnen, eine Haltung im „offenen Winkel“ mit einer natürlichen Krümmung des Rückens einzunehmen. So sitzen Sie dynamisch und rückenschonend und fördern zugleich eine Haltung, die positive Gedanken hervorruft.